Pressemitteilungen

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  • Optische Mikrosysteme sind Wegbereiter des Lichts: Die photonischen Systeme des Fraunhofer IPMS können mittels kleiner auslenkbarer Spiegel Licht modulieren und so auf einzigartige Weise Bilder und Strukturen erzeugen. Das Dresdner Forschungsinstitut entwickelt auf diese Weise Flächenlichtmodulatoren mit bis zu mehreren Millionen Spiegeln auf einem Halbleiterchip. Die Mikrospiegelarrays werden unter anderem in der Halbleiterproduktion sowie in der Mikro- und Laserprojektion eingesetzt. Mit seinen Entwicklungen in diesem Bereich ist das Fraunhofer IPMS derzeit weltweit führend. Neuste Entwicklung des Forschungsinstituts ist ein CMOS-integriertes Mikrospiegelarray mit zwei Kippachsen pro Spiegel und zugehöriger Technologieplattform. Auf der SPIE Photonics West, der Weltleitmesse und Konferenz für Laser, Photonik und biomedizinische Optik in San Francisco vom 1.-6.2.2020 können sich die Besucher über die neuesten Entwicklungen informieren. Der Ausstellungsstand des Fraunhofer IPMS kann vom 4.-6.2.2020 in der North Hall am Stand #4361 besucht werden. Am 1. und 5.2.2020 finden Expertenvorträge zu den neusten Technologien des IPMS statt.

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  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet erstmals einen Innovationswettbewerb zum Thema »Energieeffizientes KI-System«. Die beiden Fraunhofer-Institute IPMS und IIS nehmen mit dem gemeinsamen Projekt ADELIA (Analog Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger) am Sprunginnovationswettbewerb teil und konzentrieren sich hierbei auf den Entwurf eines analogen Inferenz-Beschleuniger-ASICs. Die Leitung des Projekts übernimmt hierbei das Fraunhofer IIS.

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  • Wenn wir miteinander reden wollen, übertragen wir die Informationen am besten in kurzer Zeit und ohne Umwege. In der Automatisierungstechnik sind die Anforderungen an die Kommunikation sogar noch höher. Dort müssen Nachrichten oft im Mikrosekundenbereich übertragen werden, etwa um Maschinen oder Antriebe miteinander zu synchronisieren. Das Fraunhofer IPMS hat Li-Fi und Time Sensitive Networking kombiniert, um die echtzeitfähige und deterministische Datenübertragung auch drahtlos zu ermöglichen.

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  • Erstes Wissenschaftsprojekt für den Strukturwandel „Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik Cottbus“ ist an den Start gegangen / 2019

    Gebündeltes Know-how in der Mikrosensorik

    Presseinformation / 18.11.2019

    Am Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik arbeiten zukünftig 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Standort Cottbus zusammen. Mit dem IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, dem Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) und dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) forschen vier exzellente außeruniversitäre Partner gemeinsam mit zehn Lehrstühlen der BTU Cottbus-Senftenberg für die Entwicklung neuartiger Sensoren und darauf basierender Systeme.

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  • Sie bilden das zentrale Nervensystem des Informationszeitalters: Halbleiterchips aus Silizium. Die Siliziumscheiben, auch Wafer genannt, dienen als Träger von Informationen, die durch modernste Verfahren und Prozesse hergestellt werden. Das Fraunhofer IPMS mit Sitz in Dresden bietet Forschung- und Entwicklungsdienstleistungen für die Halbleiterfertigung im Bereich der 300 mm Wafer an.

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  • In autonomen Fahrzeugen ist der Mensch nur noch Mitfahrer. Das Auto steuert selbständig und erkennt Hindernisse und Gefahren. Damit das Fahrzeug seine Umwelt erkennen kann, ersetzen optische Sensoren das Auge des Fahrers. Ein Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden entwickelt Mikroscannerspiegel (MEMS-Scanner), die ihre Umgebung zuverlässig und störungsfrei wahrnehmen können und gleichzeitig klein und integrierbar sind. Die Vision eines sicheren autonomen Fahrens rückt damit in greifbare Nähe. Auf der Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung von Elektronik Productronica vom 12. bis 15. November 2019 in München stellt das Fraunhofer IPMS seine aktuellen Entwicklungen der breiten Fachöffentlichkeit vor.

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  • Leistungszentrum geht in neue Förderphase

    Presseinformation / 23.10.2019

    Sensoren, die Alarm schlagen bei Defekten in Maschinen. Roboter, die Gesten erkennen können und verbesserte Ultraschalldiagnostik in der Medizin- das alles sind Anwendungen, für die das Leistungszentrum „Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik“ forscht. Die gebündelte Kompetenz von Fraunhofer-Instituten wie dem IPMS, sächsischen Hochschulen sowie Unternehmen im Bereich Mikroelektronik bietet Lösungen für die Zukunft und stärkt den Standort Deutschland.

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  • Draht- und batterieloser RFID-Sensor für Schaltanlagen / 2019

    Fraunhofer IPMS macht Schaltanlagen sicherer

    Presseinformation / 15.10.2019

    Forscher am Fraunhofer IPMS haben ein draht- und batterieloses RFID-Sensor-System entwickelt, das die Temperatur in Schaltanlagen überwachen kann. Auf der Konferenz und Ausstellung RFID & Wireless IoT tomorrow vom 29.-30. Oktober 2019 in Darmstadt zeigen die Experten ihr Komplettangebot.

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  • Die Vision eines dauerhaft im Ohr getragenen Internet-of-Voice nimmt Gestalt an. / 2019

    Fraunhofer und BTU Cottbus Senftenberg präsentieren erstmals MEMS Lautsprecher ohne Membran im Fachblatt Nature Microsystems and Nanoengineering

    Presseinformation / 9.10.2019

    Für Internet-of-Voice-Dienste wird in den kommenden Jahren eine große Nachfrage und Marktdurchdringung erwartet. Diese Dienste können schon heute direkt mittels Hearables direkt im Ohr der Menschen eingesetzt werden. Hearables sind intelligente drahtlose Kopfhörer, die mit Minilautsprechern ausgerüstet sind und viele zusätzliche Funktionen in sich vereinen. Derartige Mikrokopfhörer könnten dabei die komplette Internetkommunikation übernehmen, wenn es gelingt, die dafür benötigte Hardware soweit zu miniaturisieren, dass sie bequem und dauerhaft im Gehörgang getragen werden kann.

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  • Der Sicherheitsanspruch in Kraftfahrzeugen ist im gleichen Maßen wie der Umfang der Sicherheitsausstattung gewachsen. Selbst Fahrzeuge der unteren Preiskategorie verfügen heute über Fahrerassistenzsysteme, die in bestimmten Situationen z.B in die Lenkung eingreifen. Das Fraunhofer IPMS hat daher die eigenen IP-Designs CAN 2.0b und CAN FD Controller Core nach der ISO26262:2018 für funktionale Sicherheit zertifizieren lassen. Systemintegratoren können so sicher sein, dass der IP-Core alle Anforderungen des Levels ASIL B erfüllt. Auf der GLOBALFOUNDRIES Technology Conference am 11. Oktober, 2019 in München informieren die Experten neben anderen Automotive IP-Designs darüber.

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