Pressemitteilungen

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  • Erfolgreiche erste Finanzierungsrunde der Fraunhofer Ausgründung Arioso Systems GmbH / 2020

    Mikro-Lautsprecher aus Silizium

    1.4.2020

    Die Fraunhofer IPMS- Ausgründung Arioso Systems GmbH hat ihre erste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das Spin-off bringt ein neuartiges Schallwandlerprinzip für miniaturisierte Kopfhörer, sogenannte Hearables, in den Markt. Die revolutionär neue Mikrolautsprecher-Technologie aus 100% Silizium basiert auf dem patentierten Nanoscopic Electrostatic Drive (NED)-Prinzip des Fraunhofer IPMS. Dieses kann den Funktionsumfang von miniaturisierten Kopfhörern erheblich erweitern, so dass Hearables in Zukunft die Internetkommunikation autark übernehmen können.

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  • Auch uns erreichte die Nachricht des Universitätsklinikums Dresden über den Engpass bei dringend benötigten Artikeln wie Handschuhe, Schutzkleidung oder Mundschutz. Diese war mit der Bitte zur Hilfeleistung verbunden, um die Versorgung der Patienten und der Laborbetrieb während der gegenwärtigen Krisensituation weiterhin aufrechterhalten zu können. Das Fraunhofer IPMS hat sich umgehend entschieden zu helfen und die Uniklinik schnell und unbürokratisch zu unterstützen.

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  • Die Corona-Pandemie ist mittlerweile in Europa und insbesondere in Deutschland angekommen und stellt uns vor große Herausforderungen. Die Infektionsfälle nehmen exponentiell zu und in den letzten Tagen wurden immer mehr Gegenmaßnahmen von den Behörden angeordnet.

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  • Vom Spurhalteassistenten bis zum automatischen Notbremssystem: in modernen Fahrzeugen arbeiten zahlreiche Helfer, die kontinuierlich große Datenmengen verschicken. Die Assistenzsysteme verarbeiten immer mehr Daten, die in Echtzeit übertragen und nach Priorität sortiert werden müssen. Das Fraunhofer IPMS entwickelt echtzeitfähige IP-Cores für den Automotive-Bereich, die den Ethernet-Standard des Time Sensitive Networking erfüllen.

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  • Siliziumchips sind die Nervenzellen der Künstlichen Intelligenz: auf ihrer Oberfläche sind Milliarden kleinster Bauelemente untergebracht, die wichtige Informationen und Signale an immer smarter werdende Geräte übertragen. Die Halbleiterchips sind in jedem Smartphone verbaut und werden immer leistungsfähiger, kleiner und energieeffizienter. Mit bloßem Auge lassen sich die Oberflächenstrukturen, die bis in den Nanometerbereich reichen, nicht mehr erkennen. Das Fraunhofer IPMS hat ein neues Röntgenphotoelektronenspektrometer (XPS) der Firma Physical Electronics GmbH erworben, um die Analyse der Oberfläche von Siliziumchips und Experimente im Nanobereich zu realisieren.

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  • Optische Mikrosysteme sind Wegbereiter des Lichts: Die photonischen Systeme des Fraunhofer IPMS können mittels kleiner auslenkbarer Spiegel Licht modulieren und so auf einzigartige Weise Bilder und Strukturen erzeugen. Das Dresdner Forschungsinstitut entwickelt auf diese Weise Flächenlichtmodulatoren mit bis zu mehreren Millionen Spiegeln auf einem Halbleiterchip. Die Mikrospiegelarrays werden unter anderem in der Halbleiterproduktion sowie in der Mikro- und Laserprojektion eingesetzt. Mit seinen Entwicklungen in diesem Bereich ist das Fraunhofer IPMS derzeit weltweit führend. Neuste Entwicklung des Forschungsinstituts ist ein CMOS-integriertes Mikrospiegelarray mit zwei Kippachsen pro Spiegel und zugehöriger Technologieplattform. Auf der SPIE Photonics West, der Weltleitmesse und Konferenz für Laser, Photonik und biomedizinische Optik in San Francisco vom 1.-6.2.2020 können sich die Besucher über die neuesten Entwicklungen informieren. Der Ausstellungsstand des Fraunhofer IPMS kann vom 4.-6.2.2020 in der North Hall am Stand #4361 besucht werden. Am 1. und 5.2.2020 finden Expertenvorträge zu den neusten Technologien des IPMS statt.

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  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet erstmals einen Innovationswettbewerb zum Thema »Energieeffizientes KI-System«. Die beiden Fraunhofer-Institute IPMS und IIS nehmen mit dem gemeinsamen Projekt ADELIA (Analog Deep-Learning-Inferenz-Beschleuniger) am Sprunginnovationswettbewerb teil und konzentrieren sich hierbei auf den Entwurf eines analogen Inferenz-Beschleuniger-ASICs. Die Leitung des Projekts übernimmt hierbei das Fraunhofer IIS.

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  • Wenn wir miteinander reden wollen, übertragen wir die Informationen am besten in kurzer Zeit und ohne Umwege. In der Automatisierungstechnik sind die Anforderungen an die Kommunikation sogar noch höher. Dort müssen Nachrichten oft im Mikrosekundenbereich übertragen werden, etwa um Maschinen oder Antriebe miteinander zu synchronisieren. Das Fraunhofer IPMS hat Li-Fi und Time Sensitive Networking kombiniert, um die echtzeitfähige und deterministische Datenübertragung auch drahtlos zu ermöglichen.

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  • Erstes Wissenschaftsprojekt für den Strukturwandel „Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik Cottbus“ ist an den Start gegangen / 2019

    Gebündeltes Know-how in der Mikrosensorik

    Presseinformation / 18.11.2019

    Am Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik arbeiten zukünftig 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Standort Cottbus zusammen. Mit dem IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, dem Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) und dem Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) forschen vier exzellente außeruniversitäre Partner gemeinsam mit zehn Lehrstühlen der BTU Cottbus-Senftenberg für die Entwicklung neuartiger Sensoren und darauf basierender Systeme.

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  • Sie bilden das zentrale Nervensystem des Informationszeitalters: Halbleiterchips aus Silizium. Die Siliziumscheiben, auch Wafer genannt, dienen als Träger von Informationen, die durch modernste Verfahren und Prozesse hergestellt werden. Das Fraunhofer IPMS mit Sitz in Dresden bietet Forschung- und Entwicklungsdienstleistungen für die Halbleiterfertigung im Bereich der 300 mm Wafer an.

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