Pressemitteilungen

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  • Die Europäische Union hat dem SUPREME-Konsortium 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Industrialisierung supraleitender Quantentechnologien in Europa. Zusammen mit nationalen Mitteln der Mitgliedstaaten summiert sich die Gesamtfinanzierung auf 50 Millionen Euro. Ziel der Initiative ist es, stabile supraleitende Technologien zu entwickeln und den Zugang für Industrie und Wissenschaft zu sichern. Die erste Projektphase startet Anfang 2026, erstreckt sich über dreieinhalb Jahre und vereint 23 Partner aus acht Mitgliedstaaten.

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  • Projekt »NeAIxt« zur Sicherung von Europas Stellung in der KI-Branche gestartet / 2026

    Spitzenforschung für den europäischen KI-Markt

    Pressemitteilung / 29. Januar 2026

    Am 1. Oktober 2025 fiel der Startschuss für das Forschungsprojekt »NeAIxt«, das mehr als 55 Partner aus der gesamten EU vereint. Ziel des Projekts ist es, die europäische Position im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) nachhaltig zu festigen und auszubauen. Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS spielt dabei eine zentrale Rolle und konzentriert sich auf die Entwicklung und Integration innovativer Edge-KI-Technologien, die für die Effizienz und Sicherheit moderner Datenverarbeitungssysteme von entscheidender Bedeutung sind.

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  • OASYS Teilprojekt A1 treibt Innovationen in der hyperspektralen Bildgebung voran / 2026

    Kompakte KI-basierte Hyperspektralkamera erschließt neue industrielle Anwendungen

    Press Release / 20. Januar 2026

    Im Forschungsverbund OASYS »Optoelektronische Sensoren für anwendungsnahe Systeme« entwickelt ein Team aus Wissenschaft und Industrie neue Ansätze für leistungsfähige optische Sensortechnologie. Das Teilprojekt A1 widmet sich der Entwicklung einer ultrakompakten, energieeffizienten Hyperspektralkamera, die dank künstlicher Intelligenz komplexe Material- und Qualitätsanalysen in Echtzeit ermöglicht. Das integrierte Spektrometer erfasst spektrale Merkmale und macht damit chemische Eigenschaften sichtbar, die für das menschliche Auge verborgen bleiben. Mängel von Lebensmitteln oder die Zusammensetzung von Textilien oder Kunststoffen können so präzise und schnell identifiziert werden.

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  • Revolutionäre Chips für die Materialforschung / 2026

    Fraunhofer IPMS schließt Lücke in der Charakterisierung von organischen Halbleitern

    Pressemitteilung / 15. Januar 2026

    Die innovativen Chips des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS revolutionieren die Charakterisierung organischer Materialien und beschleunigen die Entwicklung neuer elektronischer Anwendungen. Ein neu entwickelter Messadapter ermöglicht erstmals die gleichzeitige Kontaktierung von bis zu acht Interdigitalelektrodenpaaren und setzt damit neue Maßstäbe in der präzisen Materialanalyse. Vor dem Hintergrund des wachsenden Bedarfs an flexiblen und effizienten Technologien leisten diese hochgenauen Messmethoden einen entscheidenden Beitrag zur Leistungssteigerung zukünftiger elektronischer Systeme.

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  • Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeitet gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe CPfS an einem innovativen Projekt namens „OptoQuant“. Dieses Projekt wird im Rahmen des Fraunhofer-Max-Planck-Kooperationsprogramms gefördert und zielt auf die Entwicklung von CMOS-integrierter, mikro-optoelektronischer Quantensensorik zur hochempfindlichen Magnetfeldabbildung bei Raumtemperatur. Erste Ergebnisse werden auf der SPIE Quantum West 2026 als Vortrag und auf der SPIE AR/VR/MR 2026 (20. – 22. Januar 2026, Stand Nummer 6429, in San Francisco/USA) anhand eines Exponates präsentiert.

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  • Quantenwissenschaften und -anwendungen entwickeln sich rasant zu Schlüsseltechnologien für sichere Kommunikation, leistungsfähige Computer, neue Werkstoffe und hochpräzise Sensorik. Um diese Zukunftstechnologien gezielt voranzubringen und in industrielle Anwendungen zu überführen, startet heute das Sächsische Forschungsnetzwerk für Quantentechnologien SAX-QT „Quantum Saxony“. Ziel ist es, die Kompetenzen im Freistaat Sachsen im Bereich Quantentechnologien strategisch zu bündeln, weiter auszubauen und international sichtbar zu machen. Koordiniert wird das Netzwerk von der Hochschule Zittau/Görlitz, den Fraunhofer-Instituten für Photonische Mikrosysteme IPMS und für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung IFW Dresden.

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  • Fraunhofer IPMS startet das Projekt »AIS Edge Node« / 2025

    Innovative Sensorik für eine nachhaltige Transformation in der Lausitz

    Pressemitteilung / 09. Dezember 2025

    Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS hat gemeinsam mit zahlreichen regionalen Partnern das Projekt AIS-Edge Node (Adaptive integrierte Inline-Sensorik für die Infrastruktur in der Umwelt- und Wasserstoffwirtschaft) gestartet. Ziel des Vorhabens ist es, durch den Einsatz innovativer Sensortechnologien und KI-basierter Auswertungsmethoden einen wichtigen Beitrag zum Strukturwandel in der Lausitz zu leisten. Im Mittelpunkt stehen dabei eine engmaschige Überwachung von Böden und Gewässern sowie ein zuverlässiges Sicherheitsmonitoring für die wachsende Wasserstoffwirtschaft.

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  • Innovative Bildgebung für Medizin und Industrie – Fraunhofer IPMS im OASYS-Projekt / 2025

    High-Tech-Bildgebung in streuenden Medien für die medizinische Anwendung

    Pressemitteilung / 04. Dezember 2025

    Im Verbundvorhaben OASYS »Optoelektronische Sensoren für anwendungsnahe Systeme für Lebenswissenschaften und intelligente Fertigung« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie Spitzentechnologien für die optoelektronische Sensorik der Zukunft. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Leitprojekt B1 »MEMS-basierte Bildgebung in streuenden Medien«, in dem neuartige Flächenlichtmodulatoren (SLMs) zum Einsatz kommen. Diese ermöglichen eine präzise Steuerung der Phase des Lichts in stark streuenden Umgebungen und schaffen damit die Grundlage für eine präzise Wellenfrontsteuerung und hochauflösende Bildgebung in der biomedizinischen Diagnostik.

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  • Künstliche Intelligenz arbeitet schnell, doch ihr Energiehunger wächst rasant. Ein deutsch-taiwanesisches Forschungsteam entwickelt nun eine Lösung: Neue Speicher für die führenden Chiptechnologien kleiner 3 nm. Diese innovativen Nanosheet-Bauelemente ermöglichen Rechenoperationen direkt im Speicher und senken so den Energieverbrauch drastisch. Grundlage sind ferroelektrische Feldeffekttransistoren (FeMFETs) auf Hafniumoxidbasis, die besonders effizient arbeiten. Mit einer gemeinsamen Forschungslinie schaffen das Fraunhofer IPMS, das Fraunhofer IMWS und das taiwanesische Forschungsinstitut TSRI die Basis für die nächste Generation energieeffizienter KI-Chips – von Smartphones über Automobile bis zu medizinischen Geräten.

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  • Neues Key Management System (KMS) für die sichere Kommunikation der Zukunft / 2025

    Fraunhofer IPMS entwickelt Key Management System (KMS) für quantensichere Netzwerke

    Pressemitteilung / 27. November 2025

    Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS stellt ein neuartiges Key Management System (KMS) vor, das speziell für den Einsatz in quantensicheren Netzwerken entwickelt wurde. Dieses System verbessert den Austausch von geheimen Schlüsseln und sorgt dafür, dass Daten sicher über große Netzwerke verteilt werden können.

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