NeAIxt - Next Generation of edge AI crossing technology fields

NeAIxt - Next Generation of edge AI crossing technology fields

Projektdauer: 09/2025- 08/2028

Das Projekt NeAIxt zielt darauf ab, die Unabhängigkeit und Kontrolle Europas über Edge-KI-Technologien zu stärken. Es konzentriert sich auf die Entwicklung und Integration neuartiger Speicherlösungen und die Schaffung leistungsstarker, sicherer Mikrocontroller mit KI-Fähigkeiten für verschiedene Anwendungen. Die Idee ist, eine vertrauenswürdige Anwendung für Edge-KI zu entwickeln, um die Innovationskapazität Europas zu stärken.

Das Ziel des Projekts

Das NeAIxt-Projekt mit seinen über 65 Projektpartnern zielt darauf ab, die Rolle Europas in der technologischen Revolution im Bereich Edge-KI zu stärken. Es soll die Unabhängigkeit und Kontrolle Europas über Edge-KI-Technologien fördern, insbesondere durch die Entwicklung und Integration innovativer Speicherlösungen wie eingebetteter nichtflüchtiger Speicher (eNVM). Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, leistungsstarke, sichere Mikrocontroller mit KI-Fähigkeiten zu entwickeln, die einen geringen Stromverbrauch haben und den Anforderungen moderner Systeme entsprechen. Eine überwachte Ressourcenplanung soll dazu beitragen, dass Optimierung und Forschung auch in Zukunft ressourceneffizient durchgeführt werden können.

Die nächsten Schritte

Die nächsten Schritte im NeAIxt-Projekt umfassen die technische Entwicklung und Integration fortschrittlicher Technologien für Edge-KI-Anwendungen, einschließlich der Weiterentwicklung von eingebetteten nichtflüchtigen Speichern (eNVM) und Mikrocontrollern. Darüber hinaus sind die Erstellung und Bewertung von Demonstratoren sowie die Durchführung von Benchmark-Tests geplant, um die Effizienz und Sicherheit der entwickelten Lösungen zu validieren. Nach Abschluss des Projekts sollen die entwickelten Technologien in kommerzielle Anwendungen übertragen werden, um die Position Europas im Bereich Edge-KI zu festigen und zur Schaffung einer zuverlässigen und sicheren technologischen Umgebung beizutragen. 

Das Fraunhofer IPMS im Projekt

Das Fraunhofer IPMS spielt eine zentrale Rolle im NeAIxt-Projekt und konzentriert sich insbesondere auf die Forschung und Entwicklung innovativer Mikrocontroller (MCUs) und nicht-flüchtiger Speicherlösungen (eNVM), die für KI-Anwendungen am Edge optimiert sind.

Die Hauptziele des Fraunhofer IPMS innerhalb des Projekts bestehen darin, neue Architekturen und Technologien zu erforschen, die die Integration von KI in verschiedene Anwendungen ermöglichen. Dazu gehört die Entwicklung von Mikrocontrollern, die durch ihre hohe Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit überzeugen und somit den Anforderungen moderner Anwendungen gerecht werden. Die Arbeit des Instituts umfasst die Verbesserung bestehender Technologien sowie die Erforschung neuer Materialien, um sicherzustellen, dass die entwickelten Lösungen nicht nur innovativ, sondern auch nachhaltig und umweltfreundlich sind.

Das Fraunhofer IPMS fördert die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und kleinen sowie mittelständischen Unternehmen (KMU), um sicherzustellen, dass die entwickelten Technologien praxisnah sind und den aktuellen Marktanforderungen entsprechen. Diese Kooperationen sind entscheidend, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und technologische Unabhängigkeit zu gewährleisten.

Konsortium

  • STMicroelectronics Crolles 2 SAS
  • STMicroelectronics Grenoble 2 SAS
  • STMicroelectronics Rousset SAS
  • Commissariat à l’Énergie Atomique et aux Énergies
  • Technext
  • Soitec SA
  • Thales DIS France SAS
  • Pfeiffer Vacuum
  • Unity Semiconductor
  • Université d’Aix Marseille
  • Institut Polytechnique de Grenoble
  • Université Grenoble Alpes
  • Institut Mikroelektronickych Aplikaci SRO
  • Ustav Teorie Informace a Automatizace AV CR VVI
  • Fraunhofer-Gesellschaft
  • Technische Universität Braunschweig
  • Technische Universität Darmstadt
  • X-FAB Dresden GmbH & Co. KG
  • X-FAB Global Services GmbH
  • Endiio Engineering GmbH
  • Knowtion GmbH
  • Emmtrix Technologies GmbH
  • Micro-Sensys GmbH
  • IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatrode
  • Kungliga Tekniska Högskolan
  • Strikersoft AB
  • IRnova AB
  • Totalförsvarets Forskningsinstitut
  • Itä-Suomen Yliopisto
  • Teknologian Tutkimuskeskus VTT Oy
  • Haltian Oy
  • Thinglink Oy
  • Kovilta Oy
  • Picosun Oy
  • Danmarks Tekniske Universitet
  • Danfoss Power Electronics AS
  • GN Store Nord
  • ISD Lyseis Olokriroménon Systimátanononymos Etel
  • Think Silicon Research and Technology Single Memel
  • Aristotelio Panepistimio Thessalonikis
  • Geosystems Hellas IT kai Efarmogesgeopliroforia
  • Ethniko kai Kapodistriako Panepistimio Athinon
  • University of Piraeus Research Center
  • Universitat Autonoma de Barcelona
  • Universidad de Sevilla
  • Universiteit Twente
  • Locsense B.V.
  • Almende BV
  • Innatera Nanosystems BV
  • Sorama BV
  • Stichting IMEC Nederland
  • Technische Universiteit Delft
  • STMicroelectronics SRL
  • Interactive Fully Electrical Vehicles SRL
  • Applied Materials Italia SRL
  • Consorzio Nazionale Interuniversitario per la NA
  • Alma Mater Studiorum – Università di Bologna
  • Università degli Studi di Catania
  • Università degli Studi di Pavia
  • Marullo SPA
  • Ricca IT SRL
  • Instituto de Telecomunicações
  • Associação Fraunhofer Portugal Research
  • MEO – Serviços de Comunicações e Multimédia SA
  • Weebit Nano Ltd
  • Türkiye Bilimsel ve Teknolojik Araştırma Kurumu

Assoziierte Partner:

  • CSEM Centre Suisse d’Électronique et de Microtech
  • Klepsydra Technologies AG