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  • © Foto Fraunhofer IPMS

    L-NED-basierte Mikropumpe.

    Eine am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS entwickelte neue Klasse elektrostatisch angetriebener Mikroaktoren ermöglicht große vertikale oder laterale Auslenkungen bei geringem Energieverbrauch und niedriger elektrischer Antriebsspannung. Die Technologie ist geeignet, bestehende Mikrosystemlösungen zu erweitern und neue Anwendungsgebiete mit neuartigen Designs zu erschließen. Auf der Photonics West 2017 stellt das Fraunhofer IPMS die neue Klasse elektrostatischer Biegeaktoren erstmals auf einer Fachmesse aus.

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  • Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden haben ein flexibles Systemkonzept entwickelt, um Maschinen im Industrieumfeld mit Hilfe von Radio Frequency Identification (RFID)-Sensorik zu überwachen. Durch die kontinuierliche draht- und batterielose Messung der Temperatur und anderer physikalischer Parameter sowie eine intelligente Sensordatenanalyse können Ausfallrisiken rechtzeitig erkannt und Wartungszeiten optimiert werden.

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  • Li-Fi macht WLAN im industriellen Umfeld Konkurrenz / 2016

    High-speed mit Datenempfangsgarantie

    Presseinformation / 27.10.2016

    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden überzeugt. Die Spezialisten haben bereits erste Prototypen für die Li-Fi-Kommunikation auf kurzen und mittleren Distanzen für unterschiedliche Anwendungsszenarien entwickelt. Besucher der kurz bevorstehenden Fachmessen »Electronica« und »SPS IPC Drives« sind eingeladen, die Kommunikationsmodule in Augenschein zu nehmen.

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  • Evaluation-Kit für quasistatische MEMS-Scanner

    Presseinformation / 26.10.2016

    Mit dem Resolin-Evaluation-Kit »QSDrive Scan Kit« bietet das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, kostenschonend und flexibel statisch auslenkbare MEMS-Scannerspiegel für Anwendungen zu erproben, die mit den verbreiteten resonant schwingenden Mikroscannern bislang nicht zufriedenstellend bedient werden konnten. Besucher der Vision in Stuttgart haben vom 8. - 10. November Gelegenheit, sich mit der Technologie vertraut zu machen.

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  • Im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung hat das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS heute im Beisein von Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange und Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die Erweiterung seines Mikrosystemreinraums auf eine 200-mm-Prozesslinie offiziell gestartet. Mit der Erweiterung kann das Institut zukünftig neben Wafern mit einem Durchmesser von 150 mm auch die in der Mikrosystemtechnik industrieüblichen 200-mm-Wafer verarbeiten.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS hat der VON ARDENNE GmbH den Auftrag über eine neue Sputter-Clusteranlage CS400S für die Abscheidung dünner Schichten erteilt. Die Anschaffung ist Teil der Reinraumerweiterung des Dresdner Forschungsinstituts auf die 200-mm-Wafer- Technologie. Das Fraunhofer IPMS und VON ARDENNE wollen mit der Installation der CS400S sowohl die Entwicklung als auch die Pilotfertigung von hochreflektierenden Schichtsystemen für sogenannte MEMS und MOEMS (mikro-(opto)-elektro-mechanische Systeme) vorantreiben. Bei den hergestellten MEMS handelt es sich z.B. um Mikrospiegelarrays für die Halbleiter-Lithografie und um Scannerspiegel, die maßgeschneiderte Lösungen für industrielle Anwendungen darstellen.

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  • Echtzeit-Li-Fi für Industrie 4.0

    Presseinformation / 22.8.2016

    Ein Entwicklerteam des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden hat ein LiFi-Kommunikationsmodul entwickelt, das eine drahtlose Vernetzung von Geräten ermöglicht, die in der industriellen Fertigung eingesetzt werden. Die optische Übertragungstechnik erlaubt nicht nur den Austausch sehr großer Datenmengen, sondern erfüllt auch die hohen Echtzeiteigenschaften der Automatisierungstechnik. Die Technologie soll zukünftig verschleißanfällige drahtgebundene Feldbus- oder Ethernetsysteme ergänzen oder ersetzen.

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  • Universaladapter für RFID-Komponenten

    Presseinformation / 6.6.2016

    Ein Entwicklerteam am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden hat eine Middleware entwickelt, die es möglich macht, RFID-Komponenten wie Reader, Identifikationstransponder oder Sensortransponder unabhängig von Hersteller, Schnittstelle und gewähltem Frequenzbereich zu kombinieren und über eine generische Schnittstelle anzusteuern. Für Systemintegratoren, Anlagenbauer oder RFID-Hardware-Anbieter wird es damit erheblich leichter, RFID-Technik in intelligente Produktionsumgebungen zu integrieren. Auf der Messtechnik-Messe Sensors Expo, vom 22. bis 23. Juni 2016 in San Jose, stellt das Institut die RFID-Middleware der Fachöffentlichkeit vor.

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