Pressemitteilungen

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  • Um die Position der europäischen Halbleiter- und Elektronikindustrie im globalen Wettbewerb zu stärken, haben elf Institute des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik gemeinsam mit zwei Instituten der Leibniz-Gemeinschaft ein Konzept für eine standortübergreifende Forschungsfabrik für Mikro- und Nanoelektronik erarbeitet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die dazu nötigen Investitionen. Die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka übergab am 6. April 2017 die Bewilligungsbescheide – 280 Millionen Euro für Fraunhofer und 70 Millionen Euro für Leibniz.

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  • Der Verband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation, AIM, zeigte auf der diesjährigen Fachmesse LogiMAT in Stuttgart in seinem »Tracking & Tracing Theatre« neue Lösungsansätze zur Optimierung von Arbeitsvorgängen in Produktion, Materialfluss und Logistik.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS startet das zweijährige Forschungsprojekt CONSIVA zur Entwicklung von Mikro-Energie-Harvestern für autarke, integrierte Chipsysteme. Durch den Einsatz neuartiger piezoelektrischer Materialien in vibrationsbasierten Harvestern kann deren Größe entscheidend minimiert und die Einsatzdauer bedeutend erhöht werden. Damit steht die Tür für bisher unerreichbar gehaltene medizinische Implantate und immer kleiner werdende, drahtlose Sensorsysteme offen.

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  • Das Fraunhofer IPMS stellt auf der LogiMAT 2017 ein neuartiges, RFID-basiertes Pick-by-Light-Anwendungsszenario für die effiziente und sichere Kommissionierung vor. Das Dresdner Forschungsinstitut entwickelte dafür eine intelligente Box, die sich mittels RFID-Technologie identifizieren und ansteuern lässt und dabei ohne eigene Energieversorgung auskommt. Zusätzlich erlaubt ein in den Boden der Box integrierter Wiegesensor eine automatische Verbuchung der Materialentnahme und Benachrichtigung zum Nachfüllen.

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  • Radio Frequency Identification (RFID) Sensorik ermöglicht die drahtlose, wartungsfreie Messung von Temperaturen und anderen physikalischen Parametern auch an schlecht erreichbaren Einbauorten und in durch anspruchsvollen Bedingungen gekennzeichneten Umgebungen. In derartigen Szenarien ist der Betrieb kabelgebundener oder batteriebetriebener Messsysteme häufig ausgeschlossen, sicherheitsbedenklich oder zu aufwendig. Entwickler am Fraunhofer IPMS in Dresden stellen auf der Embedded World vom 14.-16. März in Nürnberg ein flexibles, multitagfähiges Systemkonzept für RFID-Sensoren vor, das auch in metallischen Umgebungen erprobt ist.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden stellt auf der Embedded World vom 14.-16. März 2017 in Nürnberg Li-Fi-Kommunikationsmodule vor, die Datennetze in Unternehmen erweitern oder ersetzen sollen. Die Punkt-zu-Multipunkt-fähige optische Technologie vereint die Schnelligkeit, Stabilität und Sicherheit kabelgebundener Infrastrukturen mit den Kostenvorteilen und der Flexibilität drahtloser Funklösungen.

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  • © Foto Fraunhofer IPMS

    Eine am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS entwickelte neue Klasse elektrostatisch angetriebener Mikroaktoren ermöglicht große vertikale oder laterale Auslenkungen bei geringem Energieverbrauch und niedriger elektrischer Antriebsspannung. Die Technologie ist geeignet, bestehende Mikrosystemlösungen zu erweitern und neue Anwendungsgebiete mit neuartigen Designs zu erschließen. Auf der Photonics West 2017 stellt das Fraunhofer IPMS die neue Klasse elektrostatischer Biegeaktoren erstmals auf einer Fachmesse aus.

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  • Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden haben ein flexibles Systemkonzept entwickelt, um Maschinen im Industrieumfeld mit Hilfe von Radio Frequency Identification (RFID)-Sensorik zu überwachen. Durch die kontinuierliche draht- und batterielose Messung der Temperatur und anderer physikalischer Parameter sowie eine intelligente Sensordatenanalyse können Ausfallrisiken rechtzeitig erkannt und Wartungszeiten optimiert werden.

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  • Li-Fi macht WLAN im industriellen Umfeld Konkurrenz / 2016

    High-speed mit Datenempfangsgarantie

    Presseinformation / 27.10.2016

    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden überzeugt. Die Spezialisten haben bereits erste Prototypen für die Li-Fi-Kommunikation auf kurzen und mittleren Distanzen für unterschiedliche Anwendungsszenarien entwickelt. Besucher der kurz bevorstehenden Fachmessen »Electronica« und »SPS IPC Drives« sind eingeladen, die Kommunikationsmodule in Augenschein zu nehmen.

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