Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik

Der Innovationscampus Elektronik und Mikrosensorik Cottbus ist eine Forschungskooperation der  fünf Partner BTU Cottbus-Senftenberg, IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik, Ferdinand-Braun-Institut- Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) und Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme(IPMS) in Cottbus. Die vier Institute, die seit Jahren führend in der Mikrosystemtechnik sind, werden jeweils an ihrer Außenstelle in Cottbus an sensorischen Systeme für Anwendungen aus den Bereichen Industrie 4.0, Landwirtschaft 4.0 und Smart Health arbeiten.Seitens der BTU sind zehn Professorinnen und Professoren aus dem Fakultäten 1 und 3 beteiligt. 

Das auf zunächst 26 Monate ausgelegte Vorhaben wird mit insgesamt 7,5 Mio. € aus Mitteln des Sofortprogramms des BMBF im Rahmen des Strukturwandels gefördert. Insgesamt sind mehr als 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an dem Vorhaben beteiligt

Der Transfer von F&E-Ergebnissen und insbesondere technologieorientierte Ausgründungen soll so forciert werden. Der Campus soll einen Beitrag leisten, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen, der Forschungseinrichtungen und der Region Lausitz insgesamt zu steigern und Arbeitsplätze im Hochtechnologiesektor zu schaffen.

Projektzeitraum: 11.11.2019 - 01.01.2022

 

Projektziele

  • Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Unterstützung der Anschlussfähigkeit vor allem für KMUs bei der Entwicklung von Hochtechnologie und insbesondere der Digitalisierung
  • Beitrag zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen
  • Beitrag zur Begegnung des Fachkräftemangels
  • Schaffung von Arbeitsplätzen (direkt und indirekt) im Hochtechnologiesektor
  • Initiierung und Realisierung von Ausgründungen
  •  Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Region Lausitz für Forschungskooperationen
  •  Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der BTU Cottbus-Senftenberg für Studierende und Lehrende und der Attraktivität der außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Know-how der Partner nutzen, um Synergien in der Region zu generieren